Kräne, kreischende Möwen, das Klatschen der Wellen an der Kaimauer, das Tuten großer und kleiner Pötte … wer in Hamburg lebt, hat nicht ohne Grund häufig eine Affinität zu allem, das mit meer und Wasser zu tun hat. In puncto Einrichtung dürfte solchen Menschen ein Einrichtungstrend entgegenkommen, der immer mehr Freunde findet: Maritime Akzente im eigenen Wohn-Ambiente. Hier heißt es: Kreativität ahoi!
Shabby Chic meets Nordisch by Nature
Wer mehr maritimes Flair in seine vier Wände zaubern möchte, der sollte den rauen Windstärken an Ost- und Nordseeküste Tribut zollen – am besten mit rauem unbehandelten Holz, Segeltuch und rohen Tampen. Die Möbel dürfen gern einen Secondhand-Touch haben und können das Thema Meer und Wind gern etwas subtiler interpretieren – etwa, indem sie aus echtem Treibholz gefertigt wurden. Einem Tisch steht so etwas besonders gut zu Gesicht.

Stilvolle Inneneinrichtung mit maritimem Touch
Dazu passen zum Beispiel ein weißes Sofa mit weißblauen Kissen oder rustikale Klappstühle, auf die Sitzkissen mit maritimen Motiven drapiert sind. Eine (am besten echte) alte Seemannstruhe ist hier ebenfalls perfekt, ebenso wie eine schlichte Holzbank. Man findet viel in Einrichtungshäusern, aber auch in Antikläden oder auf Trödelmärkten müsste man das eine oder andere Schmuckstück heben können. Vom Repertoire der Onlineshops kann man sich ebenfalls prima inspirieren lassen: So findet man bei www.loberon.de allerlei Möbel und Accessoires passend zum maritimen Thema.
Eine frische Farben-Brise
Bei der Auswahl der Farben dienen Sonne, Wolken, Strand und Meer ebenfalls als Inspiration: Weiß und/oder ein kräftiges Hellblau empfehlen sich hier für große Flächen wie Decken und Wände, Dünengrün und Sandfarben für Kissen, Decken und Accessoires. Holztöne aller Art finden sich bei den Möbeln wieder, wobei ein verwaschenes Weiß dem Ganzen eine optische Leichtigkeit geben kann.
Dunkles Meeresblaugrau sollte auch nicht fehlen – vielleicht in Form eines Plaids? Dank diverser Accessoires kann man mit geringen Mitteln viel maritime Akzente setzen: mit alten, sepiafarbenen Fotos von Schonern oder Fischern in Ölzeug und Südwester etwa, oder mit Laternen, Netzen oder Vorhängen mit Marinemotiven und Slogans – und wenn man sein Heim in good ol‘ Hamborch seemännisch aufpeppt, darf ein Kissen mit Hamburg-Wappen natürlich auf keinen Fall fehlen.
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