Keine Frage: Bei Hamburg handelt es sich um eine der schönsten Städte Deutschlands. Dennoch zieht es viele Menschen von hier aus in den Rest der Republik. Möglicherweise, weil sie eine neue Arbeitsstelle gefunden haben? Häufig ist aber auch die Liebe des Lebens der Grund dafür, weshalb sie der Hansestadt den Rücken kehren.
Unabhängig davon, weshalb es an der Zeit ist, Kartons und Kisten zu packen: Ein Umzug kann sich zu einer besonderen Herausforderung entwickeln. Umso wichtiger ist es, einige Punkte zu beachten.
Wer sich mit den folgenden Tipps auseinandersetzt und diese beherzigt, stellt sicher, dass einem weitestgehend unkomplizierten Wohnungswechsel nichts im Wege stehen dürfte.

Besonders die neue Hafencity ist sehr beliebt / (c) Redaktion
Tipp Nr. 1: Mit einem Umzugsunternehmen zusammenarbeiten
Selbstverständlich ist es auch möglich, ohne Umzugsunternehmen umzuziehen. Wer über die nötige Zeit, mindestens ein großes Auto und das passende Equipment verfügt, kann sich auch selbst darum kümmern, dass sein Hab und Gut von A nach B gelangt.
Weitaus unkomplizierter (und häufig auch stressfreier) ist es jedoch, sich für die Zusammenarbeit mit einem kompetenten Umzugsunternehmen zu entscheiden. Wer zum Beispiel bundesweite Umzüge mit Wichtel Umzüge plant, profitiert unter anderem von dem Vorteil, sich sein Dienstleistungspaket individuell zusammenstellen zu können. Das bedeutet, dass es sowohl möglich ist, sich selbst in den Umzug einzubringen als auch, sich bequem zurückzulehnen und zu warten, bis alle Arbeiten abgeschlossen wurden.
Gleichzeitig sorgt ein transparenter Kostenvoranschlag dafür, dass Überraschungen mit Hinblick auf die gestellte Rechnung vorgebeugt werden kann.
Tipp Nr. 2: Zusätzliche Lagerfläche buchen
Egal, ob im Zusammenhang mit einem privaten oder einem gewerblichen Umzug: Spätestens beim Packen der Kisten zeigt sich, wie viele Gegenstände ihren Einsatzort wechseln müssen. Hier kann es durchaus sinnvoll sein, für einen gewissen Zeitraum eine zusätzliche Lagerfläche zu mieten. Dort können sowohl Kartons als auch größere Möbelstücke untergestellt und bei Bedarf wieder abgeholt werden.
Besagte Lagerfläche sorgt dafür, dass es immer besser möglich wird, sich in der alten Wohnung frei zu bewegen und diese, zum Beispiel auf der Basis einer neutralen Wandgestaltung, übergabefertig zu machen.
Tipp Nr. 3: Altlasten entsorgen
Viele Menschen nutzen den Umzug in eine neue Wohnung, um sich von ihren Altlasten zu trennen. Hierbei handelt es sich generell um eine gute Idee, wenn es darum geht, im neuen Wohnbereich (oder gern auch im Homeoffice) für etwas mehr Ordnung zu sorgen. Als Grundregel gilt: Wer beim Packen von Kisten etwas entdeckt, von dem er überhaupt nicht mehr wusste, dass er es besitzt, das er aber auch nicht vermisst hat, kann dieses in den meisten Fällen getrost entsorgen.
Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen. Diejenigen, die in diesem Zusammenhang auf besondere Schätzchen stoßen, an denen ihr Herz hängt, finden sicherlich auch in ihrer neuen Bleibe einen passenden Aufbewahrungsort.
Tipp Nr. 4: Freunde um Hilfe bitten
Sicherlich wurde jeder Erwachsene bereits mindestens einmal in seinem Leben gebeten, bei einem Umzug behilflich zu sein. Je mehr Menschen vor Ort sind, desto schneller und reibungsloser gestaltet sich das Projekt.
Hinzu kommt, dass das Helfen bei einem Umzug nicht ausschließlich mit Arbeit verbunden sein muss. So gibt es zahlreiche Situationen, in denen sich ein anfänglicher Umzugstag in eine Art lockeres Beisammensein verwandelt hat. Wann wäre die Gelegenheit besser, in alten Erinnerungen zu schwelgen, als zu dem Zeitpunkt, an dem in einer alten Wohnung die Segel gestrichen werden?
Fazit
Es gibt absolut keinen Grund, einem Umzug mit Stress und Hektik zu begegnen. Vor allem dann, wenn ausreichend Zeit bleibt, um Wohnungsinserate auf ihre Seriosität zu prüfen, in Ruhe Kisten zu packen und die Betroffenen auf die Fähigkeiten eines kompetenten Umzugsunternehmens setzen zu können, gestaltet sich alles in der Regel meist vollkommen reibungslos.
Eine Art „Geheimrezept“, das dabei helfen könnte, ein Heimweh in die Hansestadt vorzubeugen, gibt es jedoch nicht. Hamburg ist in den Augen vieler Menschen einfach zu schön, um es rückstandslos aus seiner Vergangenheit auszuradieren.
Quelle / Foto: (c) Redaktion